Seminar Produktionsmanagement

  • Habe es letztes Semester belegt und kann es weiterempfehlen. Es kommen jedesmal Referenten von Unternhmen (z.B. BCG, BOOZ) mit denen Case-Studies durchgeführt werden, welche an das Tätigkeitsfeld des Unternehmens angelehnt ist. Es ist zwar auch mit einigermaßen viel Aufwand verbunden aber macht Spaß und ist interesannt.

  • Also die Vorlesungen sind nicht notwendig um die Veranstaltung erfolgreich zu meistern. Interesse für die Thematik an sich hilft aber ungemein, sonst könnte das ganze, gerade wenn's mal streßiger wird, eine recht zähe geschickte werden. Zu Themen, wo Vorwissen von Nöten ist, gibt der Betreuer (der seinen Job übrigens auch sehr gut macht, könnten sich andere Praktikumsbetreuer mal ne' Scheibe von abschneiden!) ein auf's Wesentliche reduziertes Prereading raus.

  • Hallo!
    Werden denn die Fallstudien als Hausaufgaben gelöst oder während des Praktikums? Beschränkt sich der Aufwand auf die Termine selbst oder kommt da noch was dazu? ich dürfte nachrücken und mich interessierts auch, aber ich mach halt dieses Semester auch noch einiges anderes...
    Danke schonmal!

  • Die CaseStudies werden während den Terminen gelöst...das ist dann immer ein ganzer Nachmittag, teilweise bei den Beratungen selbst.


    Nebenher mussten wir damals in einer Gruppe eine komplette Fabrikplanung machen, mit allem was dazu gehört.
    Das ist schon recht aufwendig, weil man am Ende eben ne Stunde Präsentation halten muss, aber man lernt auch unglaublich viel. Und Spaß machts auch! :)


    Ich würde aber sagen, dass es schon ein sehr zeitaufwendiges Praktikum ist.

  • Von mir hier auch ein kleines Update zum Seminar Produktionsmanagement


    Inhaltlich hat sich scheinbar nicht viel geändert. Es kommen jede Woche ein anderes Unternehmen mit denen in immer neuen Gruppen Cases gelöst werden.
    Aktuell sind es BMW, ifp consulting, ROI Consulting, McKinsey, A.T. Kearney und die Commerzbank.
    Bspw. wurde von A.T. Kearney ein wirklich top Präsentationstraining angeboten.


    Die Projektarbeit (sehr aufwendig und in einem Team von 6 Personen) besteht darin für eine LKW-Fabrik irgendwo auf der Welt einen Standort zu finden und dort eine Fabrik bis in die Details der Feinlayoutplanung und Logistik zu planen und schlussendlich die Kosten dafür zu kalkulieren. Zum Ende des Projekts konnte man unsere Fabrik virtuell begehen, was schon ziemlich cool war.


    Prinzipiell sollten einen schon Aufgaben in der Produktionsplanung und -Steuerung interessieren und Beratungen (siehe Firmen) nicht (allzu) abgeneigt sein. Wie meine Vorredner schon gesagt haben ist der Aufwand sehr hoch, aber man kann wirklich viel mitnehmen und der Übungsleiter ist wirklich engagiert

  • Auch von meiner Seite kann ich meinen Vorrednern zustimmen.

    Die Firmen waren alle gleich, nur hat BMW bei uns abgesagt gehabt, jedoch war Porsche Consulting da.


    Für mich bisher das beste Modul was ich an der TUM belegt habe.

    Die Projektarbeit war sehr zeitintensiv aber das gesamte Seminar hat richtig Spaß gemacht und man hat viel dazu gelernt, nicht nur fachlich sondern auch an interessanten Kontakten.


    Notenverteilung: