Luft- und Raumfahrt Master nach Physikbachelor

  • Schönen guten Tag!


    Ich bin Physikstudent an der Uni Zürich und schliesse nächstes Semester meinen Bachelor ab. Daher schaue ich mich nun um, wie es weiter gehen soll und erhoffe mir hier ein wenig Beratung, da ich mich u.a. für die TUM interessiere.
    Die Breite, und z.B. in Sachen Mathe sehr fundierte, Ausbildung eines Physikbachelors möchte ich im Nachhinein eigentlich nicht missen, allerdings bin ich mir sicher, dass ich, a) nicht für Forschung an der Uni bleiben will, b) mir das Ganze zu theoretisch ist und ich definitiv mehr "hands-on" Arbeit in Form von Umgang mit Materialien und deren Eigenschaften, Technologien, Entwicklung, Herstellung etc. zu tun haben will. Im Sinne von "es ist ja toll, was die einzelnen Elektronen da treiben, aber eigentlich würde ich lieber einen Raktenenabtrieb bauen 8o , oder so...). Daher interessiere ich mich v.a. stark für den Master-Studiengang Luft- und Raumfahrt. Meine Bachelorarbeit wird im Rahmen von Computersimulationen von Planetenkollisionen laufen. Nun, meine Anfrage bei der Studienberatung der Fakultät für MW hat so etwas wie "Machen Sie Ihren Bachelor und reichen Sie eine vollständige Bewerbung ein, die dann geprüft wird. Sonst können wir Ihnen keine weiteren Auskünfte geben." ergeben. Mich würde aber eigentlich interessieren:


    - Ist es überhaupt realistisch mit einem Physikbachelor für Luft- und Raumfahrt an der TUM angenommen zu werden oder sagen die von vornherein, schau dir fehlen die technischen Grundlagen.


    - Wie gut müssen die Noten sein? Ich habe während dem Grossteil des Studiums noch Leistungssport betrieben und das Studium ein wenig in den Hintergrund gestellt (...aber eigentlich ohne grossen Aufwand geschafft, ich habe nicht Angst davor, dass das Studium zu schwer sein könnte, eher dass ich nicht aufgenommen werde.) Mein Notenschnitt liegt, umgerechnet in Deutsche Noten, bei Hauptfach Physik: 2.3, Nebenfach Informatik für Naturwissenschaftler: 2.0.


    - Ich würde ja ganz bestimmt eine Menge Auflagen erhalten. Der Punkt ist, das müsste ich eigentlich schon vorher wissen, dann könnte ich mein Bachelorstudium evtl. künstlich in die Länge ziehen und beispielsweise ein Paar dieser Module noch im Bachelor als Wahlfächer an der ETH machen (müsste ich dann auch abklären wie einfach das über die Bühne geht). Wer kann mir da Auskunft geben? Das Studiendekanat?


    - Naja kennt jemand jemanden der ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder Beispiele, dass solche Wechsel von Physik auf Maschinenbau angenommen wurden?


    Am Ende habe ich nicht wirklich Lust noch einmal einen ganzen Bachelor in MaschBau hinzulegen, obwohl ich es mir tatsächlich überlege, falls das die einzige Möglichkeit wäre. Denn auf einen Master in Physik bin ich nicht wirklich scharf, ich hab langsam Lust mich wirklich in die Praxis einzubringen. Falls das heisst (was es ziemlich sicher heisst), dass ich noch ein Jahr die Fächer wie Werkstoffkunde etc etc nachholen soll - Prima, warum nicht.


    Ich hoffe es kann mir jemand ein Paar Infos geben und liebe Grüsse,
    Matthäus

  • Hey, ich habe den gleichen Plan wie du nur dass nich mein Physik Bachelor dieses Jahr erst anfangen werde.

    Wozu hast du dich im Endeffekt entschieden und wo bist du gelandet?

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