• Hi,


    danke schon mal für die Antwort. Leider verstehe ich noch nicht wo die Zeiten 45s, 40s, und 45s herkommen ??!


    Danke für die Mühe
    Mfg


    Das gleiche frage ich mich auch. Wo kommt denn eigentlich 0,138d her? Ich finde das nirgens.



    EDIT: Nochmal ne Vermutung, wo die 0,01 d bei den FIFO-Bahnen herkommen: Es werden 160.000 St. pro Jahr gefertigt, also 640 pro Tag bei 250 Arbeitstagen. Bei den FIFO-Bahnen müssen demnach in 8 Stunden 640 fertige Roboter durchgeschleust werden. 8 d / 640 = 0,0125 d -> gerundet 0.01d. Alle 0,01 d läuft also ein Roboter durch die Produktion, wenn man mit Losgröße 1 arbeitet, wie es bei den FIFO-Bahnen hier der Fall ist.

    • Für die erste Frage weiß ich leider auch keine Antwort. Scheint so, als würden die 2 Tage einfach aufgeteilt und davor und dahinter geschrieben, hmm.
    • Das steht in der Angabe. Es wird einmal am Tag bestellt. Es muss natürlich davon ausgegangen werden, dass die Bestellmenge immer gleich groß ist, dann bekommt der Kunde auch jeden Tag Ware.
    • Ich bin mir ziemlich sicher, dass die das auch erst im Nachhinein in die Wertstromkarte eingetragen haben, denn es wird ja erst in 2.1.3 die Mitarbeiterzahl berechnet.


    Die Anzahl der MA berechnet sich mit:



    Anzahl MA = Zykluszeit/Kundentakt (Quelle: Musterlösung)

  • Hey,


    hat hier wirklich keiner ne Ahnung wie man bei der optimierten Wertstromanalyse (Blatt 6, Aufgabe 2,4) auf die Durchlaufzeiten kommt?


    keine Ahnung wie man auf die 0,08d kommt! keine Ahnung wie man auf die 0,01d kommt!


    könnten die 0,16 ein durchschnittwert sein?
    durchschnittlich steht dort die halbe losgröße -> also 100 Stk.
    100Stk/640Stk pro Tag = 0,16



    Blickt da nicht durch!!!


  • Ja.


    Und wenn Du Dir die letzten 2 Seiten durchliest ist da eigentlich schon alles dazu erklärt.




    Zu den Hörsälen: Mir wurde heute zumindest vom MUF-Vorlesungsbetreuer gesagt, dass es eigentlich keine Sitzplatzverteilung beim iwb gibt und das für Fabrikplanung eben die zwei Hörsäle eingeplant sind. Näheres würde dann an den Türen stehen.

  • Nochmal ne Vermutung, wo die 0,01 d bei den FIFO-Bahnen herkommen: Es werden 160.000 St. pro Jahr gefertigt, also 640 pro Tag bei 250 Arbeitstagen. Bei den FIFO-Bahnen müssen demnach in 8 Stunden 640 fertige Roboter durchgeschleust werden. 8 d / 640 = 0,0125 d -> gerundet 0.01d. Alle 0,01 d läuft also ein Roboter durch die Produktion, wenn man mit Losgröße 1 arbeitet, wie es bei den FIFO-Bahnen hier der Fall ist

    Gute Idee. Allerdings verstehe ich nicht wie du 8 Stunden pro Tag durch 640 Stück pro Tag teilst und die Einheit des Ergebisses Tage ist. Bei mir wären das 0,0125 Stunden.


    ps: die Lösung von kla4jd verstehe ich wegen der 45s, 40s und 45s leider nicht.


    Vielen Dank
    Mfg und frohes weiterknobeln

  • Jou, hast Recht, da hab ich völligen Quatsch erzählt. Ein Tag entspricht in der Aufgabe ja 8h. 0,01 d wären also 8h/100 = 0,08 h = 288 Sekunden, 8h/640 sind dagegen 45 Sekunden.


    Aber irgendwas kann dann ja nicht stimmen. Denn wenn 0,01 d = 288 Sekunden ist, dann würde man gar nicht 640 Roboter pro Tag durchschleusen können (640*288 Sekunden=51,2 Stunden), zumindest bei Losgröße 1 nicht.

  • Hi,


    wollt euch höflich fragen, ob ihr evtl. noch bescheid wisst, was in der Klausur im Sose2012 bzw. allen Klausuren in der Vergangenheit so gefragt wurde? Sind die Rechenaufgaben 1:1 wie in der Übung oder werden Variationen vorgenommen?


    Zur Übung 2 habe ich bei der Nutzwertanalyse ne Frage:
    Wird die Zuordnung der Nutzwerte (0-4) individuell (willkürlich) vorgenommen oder folgt dies einer bestimmten Regel? Mir ist das irgendwie unklar, weil sonst kann man ja einfach willkürlich vorgehen...? Nur dann könnte es ja passieren, dass ich ne andere Alternative auswähle...


    Vielen Dank für ne mögliche Hilfestellung!!


    VG
    H.-W.

  • Gibt es noch jmd. der die Klausur dieses WiSe schreibt?


    Die Musterlösung zu der Anordnung mit Schmigalla (Übung1), ist doch nur einer Möglichkeit, oder?
    Hätte man z.B. auch mit SB (160 Bewegungen) anfangen können? Weil es heißt ja man soll mit den beiden "größten" Bewegungen anfangen? Ist es verpflichtend automatisch mit "FL" und "VM" zu starten oder sollte sich das aus der Logik ergeben?


    Vielen Dank


  • Moin moin,


    wie genau die Aufteilung ist, weiß ich auch nicht genau. Gesagt wurde wohl 50% Fragen 50% Berechnung.
    Andere Frage: Wei genau kam "Digitale Werkzeuge in der Fabrikplanung" dran? In den Vorlesungsfolien wurde nur sehr kurz, laso mit zwei Folien darauf eingegangen.


    Grüße

  • weißt ihr evtl. bei Übung 6 Folie 38 (Soll-Zustand der Wertstromanalyse), warum die Losgrößen plötzlich bei den Stationen "Anfasen" und "Zuschnitt" von jeweils 200 auf nunmehr 1 reduziert werden können? Mir ist das echt unklar. Auf was muss man achten, ab wann man das One Piece Flow (FIFO) einsetzen kann? Muss man da auf die Rüstzeit und Ausschussquote auch achten? Dachte bisher, dass man nur eine Losgröße von 1 braucht, um FIFO anzuwenden... Kann mir das evtl jmd. erklären?


    vielen Dank!!


    Grüße
    HW

  • wie kommt man auf die 0,08 bei im Soll-Zustand Folie 45 zwischen "Rohmaterial" und "Zuschnitt Grundplatte"? ? Es ergibt sich zwar aus 50/640=0,078125= 0,08 (Quelle Thread weiter vorne) aber wieso? Mein Bestand ist doch im IST-Zusatnd 0,5d


    Danke

  • Hallo Leute,


    ich würde gerne dieses Semester im Zuge der Soft-Skill-Veranstaltung Fabrikplanung einen Vortrag halten - allerdings fehlt mir dazu das Team...!
    Mich würden die Themen 14 und 15 interessieren - wären da vielleicht noch 2-3 Leute dabei?!


    Griaß