Beiträge von crazysheep

    Aero1, Instationäre Aero 1 und "Strömungsphysik und Modellgesetze" sind sehr einfach, da einfach nur der Fragenkatalog aus der VL gefragt wird. In Aero1 ist der Rechenteil auch genau wie in der Übung.

    Das ist vermutlich Absicht und hat System. Die Uni hat keinen Bock auf einen Rechtsstreit, deshalb nutzen sie die Frist maximal aus, weil dann die meisten Studenten einfach aufgeben.


    Im Prinzip hilft dir nur ein guter Anwalt, der sich im Verwaltungsrecht auskennt und so schnell wie möglich Untätigkeitsklage einreicht und da nicht locker lässt. Kostet natürlich leider Geld, was man als Student oft nicht hat.

    Ich hab damals fast alle Leistungen aus dem alten Luft-und Raumfahrtmaster in den neuen Master Aerospace übertragen. Im Prinzip ist es nicht kompliziert (solange die Leistungen von der TUM sind): Du füllst diese Antragszettel vollständig aus und reichst die dann beim MPA ein. Wenn die Leistungen nicht von der TUM sind, musst du Modulhandbücher oder andere Unterlagen beilegen, damit die prüfen können, ob das Fach äquivalent ist.

    Wenn das Thema dich interessiert, ist es bestimmt nicht schlecht. Ich bin damals nur hin, weil man es schnell im Block runterreißen konnte. Die Exkursionen zu den zwei Unternehmen waren ganz nett, aber kA ob die jetzt noch stattfinden. Noten waren gut bis sehr gut, man musste sich das Skript 1-2 durchlesen für die Abschlussprüfung am Ende.

    Hat jemand Erfahrung damit, im neuen Master-Studienplan die Semesterarbeit oder Masterarbeit in einem Lehrstuhl außerhalb des Maschinenwesenfakultäts zu schreiben? Oder eine Studienarbeit in einem Unternehmen zu finden und die dann von einem Prof. im MW betreuen zu lassen?

    Prinzipiell können alle Profs Themensteller sein, die Module im Maschinenwesen-Master anbieten (nicht die aus der Flexi-Säule, siehe FPSO).


    Ich hab das im Unternehmen gemacht. Es kommt sehr auf den Lehrstuhl an: manche machen das aus Prinzip nicht, während andere da eher aufgeschlossen sind. Ich hab die Semesterarbeit und die MA bei MTU geschrieben und wurde vom LTF betreut, das war überhaupt kein Problem. Kenne auch einige andere, die sowas beim LTF gemacht haben.


    Andere Lehrstühle, die sowas machen, sind (vom Hörensagen) der LCC und IWB. Allerdings muss man da idR schon vorher Hiwi gewesen sein. Der FTM betreut hingehen anscheinend prinzipiell keine externen Arbeiten, die nicht von ihnen initiert wurden.



    Mein Tipp: wende dich direkt an die Doktoranden und bring entweder ein Thema mit oder frag, ob die was im Angebot haben. So Zeug wird oft nicht ausgeschrieben, sondern einfach zwischen Tür und Angel vergeben. Wenn du dich direkt an den Prof wendest, bekommt man eigentlich immer eine Absage.

    So, kurzer Erfahrungsbericht:


    Die Kurzfragen orientieren sich stark an den Fragen aus dem Skript. Da gab es kaum große Überraschungen. Ein, zwei komische Fragen waren dabei: Einmal sollte man so ein Glauert-Integral lösen (sehr kompliziert) und einmal war irgendwas mit einem Saugspitzenkoeffizienten gefragt (hab ich noch nie im Skript gesehen).



    Der Rechenteil war eigentlich auch nichts neues: Die erste Aufgabe war eine Reichweitenberechnung, die zweite Aufgabe eine Birnbaum-Ackermann und die dritte Aufgabe hatte was mit der elliptischen Auftriebsverteilung zu tun (ähnlich zu Übung 6). Wenn man zügig gerechnet hat, kam man eigentlich durch alles gut durch.

    - Bei der Gewinde vom Tellerrad musst du mehr Material drauf haben, sonst wird das direkt in die Welle geschnitten. Kann Punktabzug geben

    - Dein Gehäuse ist so nicht fertigbar. Bei einem Gussteil muss man alle Kerne entnehmen können, das geht bei dir nicht. Du müsstest es zwischendrin nochmal unterteilen.

    - Deine zwei Auflager fürs Kugellager an der Sonne sind nicht gut. Eine Seite muss "glatt" sein, damit man das Lager auch wirklcih reinstecken kann.

    - Fräserausläufe zu kurz

    - Der Außenring vom Kugellager ganz rechts ist weird.

    - Zentrier deine Deckel mal lieber über eine Zentierung und nicht mit diesen Passstiften. Das ist weniger Aufwand beim Zeichnen.

    - Die Symmetrie unten am Gehäuse ist glaub ich ungültig. Das müssest du auszeichnen.

    - Die bearbeitete Fläche bei der Auslassschraube ist nicht ganz deutlich, genauso wie bei den Schrauben an den Füßen.

    - Die eine Schraube vom Fuß kann man nicht gut festziehen. Mach die lieber so, dass die gut zugänglich ist.

    - Ölstand fehtl



    Das ist jetzt nur mal, was ich auf die schnelle sehe. Die Funktion kann ich nicht bewerten, ich kenne die Aufgabenstellung jetzt nicht. Insgesamt aber schon eine ziemlich gute Zeichnung! Da hab ich während meiner Hiwi-Zeit deutlich schlimmere gesehen^^