Beiträge von Freerider_

    Das Gefrickel mit EndNote wollte ich mir nicht antun. Ich hab einfach mit Boot Camp ne kleine Windows Partition erstellt, auf der nur das neueste Word und Citavi laufen. Hat bei Citavi auch den Vorteil, dass man das Projekt in der Cloud speichern und von jedem Windows Rechner darauf zugreifen kann.

    Mir hätte eine Zusammenfassung von Studenten der vorherigen Semestern oder eine Altklausur bei dieser Prüfung eventuell geholfen, daher möchte ich für die kommenden Generation einmal von meiner Klausur berichten:


    Gedächtnisprotokoll Klausur WS 18/19


    Aufgabe 1

    Ein Fahrzeug mit Allrad(!)antrieb und einer Antriebsverteilung von 50:50 fährt einen Hang mit Steigung p=12% hinauf. Dabei beschleunigt es mit der Beschleunigung a. Psi, chi und m sind ebenfalls gegeben. Wie groß muss µ mindestens sein, dass das Fahrzeug mit a den Hang hinaufbeschleunigen kann.


    Aufgabe 2

    Ein Fahrzeug 1 fährt frontal auf ein vorausfahrendes Fahrzeug 2 auf. Die Deformationsarbeiten müssen für das Fahrzeug 1 aus einem Energieraster und für das Fahrzeug 2 aus einer Kennlinie im F-s-Diagramm abgelesen werden. Anschließend sind die EES für beide Fahrzeuge zu errechnen. Mit gegebenen v1' und v2' müssen anschließend die Geschwindigkeiten unmittelbar vor dem Aufprall v1 und v2 bestimmt werden.


    Aufgabe 3

    Welche Vermessungsmethode wird am Unfallort verwendet, wenn als Werkzeug nur ein Maßband zur Verfügung steht? (Dreiecks Vermessung)

    In ein gegebenes Unfallszenario diese Vermessung eintragen und die Distanzen ablesen (1:100 maßstäbliche Zeichnung gegeben).


    Aufgabe 4

    Ein Auto fährt mit 72 km/h und fängt 35 m vor dem Aufprall auf einen Radfahrer an, mit konstant 4 m/s^2 zu bremsen. Es soll die theoretische Bremsweg bis zum vollständigen Stillstand (mit zugehöriger Bremszeit) errechnet werden. Anschließend soll in zwei vorgegebene Diagramme (Geschwindigkeit-Zeit und Weg-Zeit) die Unfallsituation eingezeichnet werden. Dazu sind zu bestimmen: die Zeit bis zum Aufprall, die Aufprallgeschwindigkeit und der Wegverlauf des Fahrzeugs.

    Anschließend soll überprüft werden, ob der Unfall hätte räumlich vermieden werden können, wenn das Auto nur 60 km/h gefahren wäre.


    Aufgabe 5

    Anhand eines gegebenen Verlaufs (Masse-Zeit), der in drei Intervalle aufgeteilt war, sollte der HIC36 berechnet werden. Dazu sollten vorher die Integrationgrenzen angegeben werden.


    Fazit:

    Die Klausur war alles in allem schon ganz gut machbar. Gerade die Aufgaben 1 bis 4 orientierten sich sehr an den Übungsaufgaben, auch wenn der ein oder andere Trick natürlich dabei war (z.B. Allradantrieb). Die Überraschung war natürlich Aufgabe 5, da eine HIC36 Aufgabe in den Übungsaufgaben bisher noch gar nicht dran kam. An dieser Stelle kann ich daher nur dringend empfehlen, das ganze Skript auszudrucken und zur Klausur mitzubringen und nicht etwa nur den vermeintlich einzigen Teil mit Formeln.


    Viel Erfolg den nächsten Semestern!


    Servus,


    Hallo zsm!

    Hätte Jemand die Antworten von den Verständnisfragen? :)

    Vielen Dank!

    zu den Verständnisfragen gibt es keine Musterlösung. Die Antworten musst du dir aus den Folien und aus google zusammensuchen.


    wegen der vielen Anfragen lade ich euch hier mal die Lösungen der Übungen aus dem WS 17/18 hoch.


    Da das Forum nur 1 MB große Anhänge zulässt, musste ich die Lösungen in drei Teile aufteilen.


    Viel Erfolg bei der Klausur!


    (und berichtet ruhig aktiv in diesem und anderen Threads von euren Klausurerfahrungen. Die nächsten Studenten werden es euch danken!)

    Hallo zusammen,


    üblicherweise haben sämtliche Ergänzungsfächer unabhängig von Sommer- oder Wintersemester ja einen recht frühen Prüfungstermin.


    Kennt ihr Ergänzungsfächer, bei denen die Prüfungstermine dieses Sommersemester relativ spät (frühstens zweite Juli-Hälfte) sind?


    Hintergrund ist, dass ich vorher im Ausland bin, jedoch gerne noch ein Ergänzungsfach ablegen möchte.


    Danke euch!

    Nein, das ist nicht möglich.


    Hatte dieselbe Situation und mir wurde die Ablehnung damit begründet, dass diese Fächer ja bereits in deinen Abschluss (B.Sc.) eingegangen sind und daher nicht „ein zweites Mal“ angerechnet werden können.


    Aus Aachen kannst du dir höchstens Fächer anrechnen lassen, die außerhalb deiner 210 CP liegen und nicht in deinen Bachelorschnitt geflossen sind. Und selbst dann ist’s nicht so leicht.

    Gedankenprotokoll Klausur WS 17/18


    Damit die zukünftigen Studenten auch was davon haben (und weil hier bisher nicht besonders viel zu der Klausur zu finden war), meine Gedanken zur Klausur:


    Also, wer auch immer gesagt hat, dass im Fragenteil 90% die Wiederholungsfragen abgefragt werden würden, hatte auf jeden Fall unrecht :D. Naja, passiert.


    1.) Fragenteil:


    ca. 60% der bekannten Wiederholungsfragen. Der Rest war ähnlich, aber teilweise wurden auch andere Dinge gefragt. Generell kann man sagen, dass man (logischerweise) nicht nur exakt die Wiederholungsfragen aus dem Skript können muss, sondern eben auch Fragen, die thematisch angelehnt sind. So wurde anderem abgefragt:


    - Nennen von vier Bestandteilen eines Systems
    - was ist bei einer Risikobewertung zu beachten bzw. wie geht man vor
    - DIN-Bezeichnung von Seilen
    - Benennen von Dreikantlitzenseil, einlagiges Flachlitzenseil, dreilagiges Flachlitzenseil
    - Spannungsverlauf einer rein schwellenden Last zeichen, dort Oberspannung sigmaU und Ausschlagsspannung sigmaA einzeichnen, sowie den mathematischen Zusammenhang zwischen sigmaU sigmaM und sigmaA benennen
    - Schubspannungsverlauf in einem L-Profil unter Querkraft einzuzeichnen, den Schubmittelpunkt bestimmen/einzuzeichnen, die Schubspannung an der Stelle s (Kooridinaten waren eingezeichnet) bestimmen, maximale Schubspannung bestimmen
    - Fahrwiederstandanteile für Schienenfahrzeuge benennen (Formelzeichen reichen nicht)
    - Verschleißt Schiene oder Rad zuerst?



    2.) Rechenteil:

    Aufgabe 1:


    Die Aufgabe ähnelte am ehesten der Übungsaufgabe 3 mit dem Aufzug. Auch hier war eine Art Fahrkorb gegeben, an der insgesamt drei Seile befestigt waren. Das linke Seil war über zwei feste Umlenkrollen mit einem Gegengewicht verbunden. Das rechte Seil (eingezeichnet war rechts nur ein Seil, im Text stand aber, dass es zwei waren) führte ebenfalls über zwei feste Seilrollen zu einer Seiltrommel. Gegeben waren, ähnlich wie in der Übungsaufgabe, die spezifischen Seilgewichte (unterschiedlich für links und rechts), die Höhe H der Seile, die Masse des Fahrkorbs, Masse der Nutzlast, Massenträgheitsmomente bezogen auf die Motorwelle, Massenmomente bezogen auf Trommelwelle und die üblichen Sachen eben. Seilrollenwirkungsgrade waren zu vernachlässigen, jedoch nicht der Trommelwirkungsgrad (Stolperfalle). Der Aufzug befand sich in unterster Position und sollte nun mit der Beschleunigung (a = 1,1 m/s) anfahren.
    Die Aufgaben waren: Die Seilkraft im linken Seil (nur Gegengewicht) im Anbindungspunkt zum Fahrkorb bestimmen. Die Seilkraft in einem (der beiden) rechten Seile im Anbindungspunkt zum Fahrkorb bestimmen. Motormoment zum Beschleunigen bestimmen.
    Die Beschleunigungsphase sollte nun beendet sein, nachdem 2 Sekunden lang beschleunigt wurde. Jetzt galt es das Beharrungsmoment des Motors sowie die Beharrungsleistung auszurechnen (eventuell hab ich auch was vergessen).


    Ich versuche aus dem Gedächtnis mal eine schnelle Skizze anzufertigen:



    Aufgabe 2:


    Die Aufgabe war sehr ähnlich zu der (Übungsaufgabe 10) und der (Musterklausur 1 Aufgabe 2) jeweils mit dem Kran, bei welchem die statische Festigkeit und die elastische Stabilität nachzuweisen war. Der Kran hatte einen Hohlprofilquerschnitt (abgerundeter Vierkant), Widerstandsmoment, Trägheitsmoment, Fläche und Geometrie war gegeben. Der Kranausleger wurde mit einer um 5° zur Senkrechten geneigten Abspannstange abgespannt. Für diese galt es unter gegebener Maximal- und Minimalkraft die erforderliche Querschnittsfläche zu bestimmen, damit die Stange ermüdungsfest ist.


    Fazit:


    Die Klausur war insgesamt schon irgendwie machbar, aber leicht fand ich sie nicht. Einige Fragen im ersten Klausurteil kamen für mich schon überraschend und bei den Rechenaufgaben kam man sehr unter Zeitdruck, sodass nicht viel (eigentlich garkeine) Zeit blieb, um sich den Lastfall in der jeweiligen Aufgabe im Kopf detailiert klar zu machen.

    Noch eine andere Frage:
    Weiß jemand, auf wie viele Stellen man runden muss? Das wird in den Übungen nicht einheitlich durchgezogen. Hat der das in der Übung/Fragestunde mal erwähnt?

    Während der Termine, bei denen ich anwesend war, wurde dazu nichts gesagt. War aber auch nicht immer da. Im Zweifel würde ich einfach sagen: Lieber zu viele Nachkommastellen, als zu wenig. Weiß nicht, wie streng die da bewerten.


    Kann jemand die Kraft- und Momentengleichgewichte der Aufgabe 10 hochladen? Komme nicht auf die Ergebnisse der Lösung

    Übung, Aufgabe 10:
    Normalkraft im Turm: N = mP * g * gammap,2 * phi2 + (mKa + mA + mG + mT) * g * gammap,u * phi1,u = 204855,4 N



    Biegemoment im Turm: M = ((mKa * 15 m + mA * 5 m) * gammap,u * phi1,u - mG * 6 m * gammap,g * phi1,g + mP * 15 m * gammap,2 * phi2 ) *g = 735941,4 Nm



    Viel Erfolg morgen!

    Ich mach irgendeinen Leichtsinnsfehler: Bei mir ist S_N=(5000)*9,81/2=24525 N und nü_S=0,96^2*(1/2)*(1-0,96^2)/(1-0,96)=0,90. Kannst du mir sagen was ich falsch mach?


    Die vier hab ich angehängt.

    Stimmt doch, was du schreibst. S_n hab ich genau so. Bei eta_ü habe ich halt nur mehr Nachkommastellen gelassen. Dann ergibt sich für eta_ü= 0,903168. Teilst du nun S_n durch eta_ü ergibt sich 27154,41645 N, also gerundet 27154 N wie in der Lösung.


    Danke für den Teil 4!

    Weiß jemand wieso man bei der ersten E-Learning-Aufgabe bei Nummer 2 die maximale Seilkraft nicht einfach mit dem Seilwirkungsgrad rechnen kann? So standard wie in den Übungen?

    Warum soll man das nicht können? Ich hab's so gerechnet und komme auf 27153,5 N. Passt also offenbar.


    edit:


    Wie löst man denn den vierten Aufgabenteil der ersten e-learning Aufgabe? Vielleicht kann da mal jemand seinen Lösungsweg posten/beschreiben.

    AUFGABE 10:
    Woher weiß ich welche Knickspannungslinie ich brauche? Also a,b,c, oder d?
    Wie Berechne ich das deltaN?
    Woher habe ich in der Fomel für den Momentenbeiwert beta die Variable Psi?

    Knickspannungslinie: Tabelle 5 auf S. 4-55. Bei dem Turm des Krans handelt es sich um einen geschweißten Kastenquerschnitt und das Verhältnis aus h/t ist ≥ 30, daher ergibt sich die Knickspannungslinie b.


    Das deltaN kann vereinfachend als 0,1 angenommen werden. Das steht auf S. 4-60 unten oder auch in den Klausurhinweisen.


    Wie man auf betam = 1,1 kommt, weiß ich leider auch nicht.

    Hat zufällig jemand den Rechenweg von Aufgabe 1 und könnte ihn posten, bzw. mir erklären wie in diesem Fall der Wirkungsgrad des Seiltriebs berücksichtigt wird, um auf dmin=26,9mm zu kommen?

    Also:


    S = Sn,0 / etaS mit etaS = Seiltriebwirkungsgrad.


    Dann ist Sn,0 = Q / n mit Q = Last, n = Anzahl der tragenden Seile.


    Hier wird nur eine Seite des Flaschenzugs betrachtet, daher ist n = 4 und Q = (mL + mUF) * g * 0,5.


    Der Beschleunigungseinfluss kann bei der Last vernachlässigt werden, da bmax / g < 0,1.


    Der Seiltriebwirkungsgrad setzt sich nun zusammen aus etaS = etaTr * etaR ^ i * etaF mit i = Anzahl der festen Seilrollen zwischen Trommel und Unterflasche, hier also 0.


    Mit etaTr = 0,99 ergibt sich etaF = 0,9704 und somit etaS = 0,96.


    Eingesetzt ergibt das eine Seilzugkraft S = 64,51 kN.


    mit Triebwerksgruppe 3m ergibt sich ein c von 0,106 und somit dmin = 26,9 mm.

    Gedankenprotokoll WS 17/18


    Batteriespeicher (Prof. Jossen) konnte dieses Jahr zum ersten Mal auch von Maschinenbaustudenten belegt werden. Hier meine Erfahrungen zu der Klausur. Leider erinnere ich mich nicht mehr an viel.


    Insgesamt ist die Klausur gut machbar, ähnelt im Aufbau sehr den Übungen und Versändnisfragen. Die Zeit ist mit nur 60 Minuten für drei Rechen- und eine Verständnisaufgabe knapp sehr knapp bemessen - reichte bei mir aber gerade aus.


    Aufg. 1
    Zink-Luft-Batterie
    Anzahl ausgetauschter Elektronen bestimmen, spezifische Kapazität und spez. Energie berechnen, Uth und U0 bestimmen, Ladungsmenge um 1 g abzuscheiden (Faraday'sches Gesetz), anhand von Qrev bestimmen, ob sich die Zelle bei Entladung abkühlt oder erwärmt, aus gegebenen einzel-Enthalpien die Reaktionsenhalpie deltaH und die freie Enthalpie deltaG berechnen.


    Aufg. 2
    Temperatur einer 18650 Zelle bestimmen nach vollständiger Entladung berechnen unter Wärmeabgabe an die Luft (dazu: alpha gegeben, tau ist auszurechnen, Fläche A ist auszurechnen, Q enspricht Pth)


    Aufg. 3
    Li-Ion
    Theoretische Dichte von Anode und Kathode brechnen (Massenanteile und Porosität gegeben), Schichtdicken berechnen um Kapazität auszugleichen sowie zusätzlich Überschuss für SEI-Bildung (ähnlich der Übungsaufgabe).


    Aufg. 4
    Versändnisfragen
    Drei typischen Anodenmaterialien bei Li-Ionen Zellen, drei typische Kathodenmaterialien bei Li-Ionen Zellen, aus welcher Elektrode werden bei Li-Ionen-Zellen die Li+-Ionen beim Entladevorgang deinterkaliert und in welche interkaliert, Butler-Volmer Graphen zeichnen und beschriften für Hin- und Rückreaktion, sowie Gesamtverlauf, Vereinfachte Butler-Volmer-Gleichung für große positive Überspannungen angeben, vier Arten von Überspannungen nennen, thermisches Ersatzschaltbild für innere Erwärmung in einer Batterie zeichnen, Analogie zwischen elektrischen und thermischen Größen herstellen (Spannung, Ladung, Widerstand)


    Viel Erfolg den zukünftigen Kommilitonen ;)

    Die Liste meines Vorredners hat mir bei der Prüfungsvorbereitung sehr geholfen. Daher für die nachfolgenden Jahrgänge auch hier einmal aufgelistet, was ich mir von der Klausur im WS 16/17 merken konnte bzw. wie ich es in Erinnerung habe:


    - zeichnen der Ideallinie in einer 180° Kurve
    - benennen der Haftungsmechanismen Reifen -> Straße sowie deren Anteile an der Gesamthaftung
    - benennen von eingezeichneten Baugruppen an einem F1 Fahrzeug
    - benennen von drei Entwicklungszielen von Straßen- und Rennfahrzeugen sowie deren jeweilige Ausprägung
    - Zuordnen jeweils zweier Verläufe von Achslast und maximaler Quer/Längsbeschleunigung zu LMP-Fahrzeug und Tourenwagen (VL.2)
    - Gegeben war der Verlauf einer Abnehmenden Abtriebskraft über zunehmendem Bodenabstand. Benennen ob es sich um Vorder- oder Hinterachse handelt und begründen
    - Was bedeutet "bouncing" und wie entsteht das Phänomen
    - Berechnung des Abtriebsbeiwertes, damit ein Fzg (Daten gegeben) bei 200 km/h an der Decke fahren kann
    - Berechnung der notwendigen Antriebsleistung, damit ein Fzg (Daten gegeben) 200 km/h fahren kann


    zusätzlich kamen die im vorherigen Beitrag aus dem Jahr 15/16 genannten Punkte dran:
    - Aufgaben der Motorsportbehörde
    - Hauptanforderungen an den Antrieb
    - Push- und Pull-Rod zeichen und jeweils den Vorteil benennen
    - Streckenabschnitt anhand eines Geschwindigkeitsverlaufs kennzeichen
    - Beide SSLS Solver bennen, darstellen, sich für einen entscheiden und entscheidung begründen


    Mehr fällt mir aktuell nicht ein. In der gegebenen Zeit konnte ich alle Aufgaben bearbeiten.